| |
Mittwoch, 15. November 2006
RAID0 mit zwei Festplatten erstellen Geschrieben von MCSE
in 70-270 um
11:44Kommentare (0) Trackbacks (0) RAID0 mit zwei Festplatten erstellen
Ein Stripeset Volume mit allen Festplatten ist die richtige Wahl wenn man z.B. einen Streaming Media Server für das interne Netzwerk konfigurieren möchte damit der Server die bestmöglichste Performance und den maximal möglichen Speicherplatz bereitstellt, dabei soll Fehlertoleranz nicht wichtig sein.
Nach der Umwandlung in dynamische Datenträger werden zwei Volumes erstellt: Diese werden zu einem Stripeset kombiniert: Nach der Formatierung (hier ist nur NTFS möglich!) steht das RAID0 mit wählbarem Pfad oder Laufwerksbuchstaben bereit: Mittwoch, 15. November 2006Dynamische Datenträger
Seit Windows 2000 gibt es dynamische Datenträger. Dahinter steckt ein neues Konzept Datenträger zu verwalten. Dynamische Datenträger nutzen nicht die Partitionstabelle, hier wird lediglich eine große primäre Partition im nicht-DOS Format eingetragen, damit kein anderes System sie irrtümlich als neu erkennt und verwendet. Statt Partitionen gibts nun die sogenannten Volumes, sie werden im letzten Megabyte der Festplatte verzeichnet.
Das bringt dynamischen Datenträgern Vorteile wie "Hot Swap" und Volumes wie Stripeset (RAID0), Mirror (RAID1) und RAID5. Dabei ist zu beachten, dass nur Windows 2000 Server, Advanced Server und Datacenter Server RAID5 beherrschen. Diese Volumes können sich auf mehrere Festplatten erstrecken und sehen dann genau wie RAID-Verbünde wie eine logische Partition aus. Sinn macht das ganze ohnehin nur wenn man mehr als eine Festplatte hat! Damit sind aber auch Nachteile verbunden. Dynamische Datenträger können nur unter Windows 2000 und Windows XP Professional Edition (nicht Home!) gelesen werden. Spezielle Partitions-Tools kommen meist damit auch nicht zurecht, auch Linux hat seine Probleme damit. Wenn einmal umgestellt in dynamischen Datenträger wurde, gibt es keinen Weg zurück. Zurück geht es nur noch über die Sicherung der Dateien und neue Partitionierung und Formatierung! Das Programm Ftonline bietet eine temporäre Möglichkeit, Daten auf Spiegelungen, Stripesetvolumes und Volumesätzen in einer Notsituation zu sichern. Ftonline dient nicht zur dauerhaften Unterstützung früherer Fehlertoleranzsysteme in Windows XP. Quelle: http://support.microsoft.com/kb/303246/de Hat ein Server einen Raid5 Datenträger und fällt eine Festplatte aus, kann man die fehlerhafte Platte durch eine neue ersetzen. Danach kann man die neue Festplatte initialisieren und im Kontextmenü den Befehl "Reparieren" wählen. Mittwoch, 15. November 2006
Windows XP automatisch installieren ... Geschrieben von MCSE
in 70-270 um
10:16Kommentare (0) Trackbacks (0) Windows XP automatisch installieren mit Antwortdatei
Für die Volumenlizenzen mit der Corporate-Version von Windows XP bietet sich die automatische Installation mit Antwortdatei an. Hier kann die Einzelhandelsversion nicht verwendet werden, weil hier zu jeder einzelnen CD-ROM auch jeweils ein Key gehört. Diese müssen einzeln aktiviert werden und verweigern sonst nach 30 Tagen das Login!
Für die unbeaufsichtigte Installation unter Windows ist eine Antwortdatei "unattend.txt" erforderlich. Bei der Installation erforderliche Eingaben die per Tastatur oder Mausklick vorgenommen werden müsse stehen hier drin und kann auf einem Server oder Diskette/Festplatte abgelegt werden. Die Antwortdatei ist in verschiedene Blöcke eingeteilt und textbasiert wodurch sie durch einen Texteditor wie Notepad editierbar ist. Elegant für eine solche Installation ist die Verwendung eines RIS-Servers. Dafür sollte mindestens ein geswitchtes Netzwerk, besser noch ein eigenes Netzwerk-Segment mit dem RIS-Server verwendet werden. Um Abbilder von Windows XP Professional über einen Windows 2000 Server RIS Server zu verteilen muss zunächst das Windows 2000 Remote Installation Services Update installiert werden und bevor ein RIS-Server Anforderungen annehmen kann muss er für die Ausführung in Active Directory autorisiert sein. Liegt die Antwortdatei auf dem Boot-Medium (Diskette, CD-ROM, PXE-Image) muss sie "winnt.sif" heißen! Sonst wird sie nicht gefunden. Spezielle Treiber z. B. für SCSI-Systeme die sonst während des Setups mit Taste F6 hinzuzufügen sind können bei der Installation über einen RIS Server auf der Startdiskette bereitgestellt werden. Montag, 13. November 2006
Internet Information Server in ... Geschrieben von MCSE
in 70-270 um
13:59Kommentare (0) Trackbacks (0) Internet Information Server in Windows XP konfigurieren
Bei Windows 2000 Professional und Windows XP Professional werden eingeschränkte IIS-Dienste in der Version 5.0 beziehungsweise 5.1 als optionale Komponente mitgeliefert. So kann man sehr einfach den Windows 2000 IIS einstellen.
Hier ist die Anzahl gleichzeitiger Verbindungen auf höchstens 10 beschränkt und es kann nur eine Website (die „Standardwebsite“) eingerichtet werden. Vorgesehen ist der Einsatz als reine Test- und Entwicklungsumgebung, die Einschränkungen verhindern den sinnvollen Einsatz als Live-Webserver. Für den einfachen Zugriff auf die Verwaltung sollte der entsprechende Eintrag im Startmenü aktiviert werden: Zu Windows XP gehört auch ein Webserver der über die Systemsteuerung installiert werden kann. Auch die FrontPage-Extension werden üblicherweise dazu installiert. Der Zugriff auf die Webseiten lässt sich komfortabel einstellen, der anonyme Zugriff ist voreingestellt. In der Prüfung ist der IIS mit Webfreigabe auch die Lösung für die meisten Probleme wenn mit Unix-Rechnern auf Windows zugegriffen werden soll, so etwas wie "smbclient" ist bei Microsoft wohl aus politischen Gründen nicht bekannt. Mittwoch, 8. November 2006
Ordner und Dateien verschlüsseln (EFS) Geschrieben von MCSE
in 70-270 um
10:13Kommentare (0) Trackbacks (0) Ordner und Dateien verschlüsseln (EFS)
Im Kontextmenü einer Datei dient der Knopf "Erweitert" dazu eine Datei zu verschlüsseln. Dazu muss kein Passwort gewählt werden! Windows XP erstellt automatisch ein Zertifikat für den angemeldeten Benutzer. Für weitere Benutzer, die berechtigt werden sollen, kann ebenfalls ein Zertifikat hinzugefügt werden.
Verschlüsselte Dateien werden in grün dargestellt. Der Administrator hat ein Zertifikat um alle Dateien entschlüsseln zu können.das liegt an der standardmäßigen Wiederherstellungsrichtlinie die automatisch implementiert wird wenn der Administrator sich erstmalig am System anmeldet, damit wird er automatisch zum Wiederherstellungsagenten. Dieser Wiederherstellungsagent verfügt über ein spezielles Zertifikat mit einem dazugehörigen privaten Schlüssel, die ihn gemäß dem Geltungsbereich der Wiederherstellungsrichtlinie zur Datenwiederherstellung berechtigen. Während die Verschlüsselung in einer berechtigten Kopie auf eine NFTS-Partition erhalten bleibt, geht sie bei der Kopie auf eine FAT-Partition verloren. Einfache Anleitung: EFS, Dateien mit Windows XP verschlüsseln. Die Daten werden nicht wirklich verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt! Windows tut nur so, es wird nur im NTFS ein Flag gesetzt, dass man auf diese Datei nur mit den passenden Zertifikaten zugreifen können soll. Über die Kennwort-Rücksetz-Diskette oder ERD-Commander mit Locksmith kann man sich immer zum Admin machen und das Verschlüsselungs-Flag wieder löschen. Verschlüsselte Dateien und Ordner können nicht komprimiert werden! |
SucheKategorien |
Administration • Impressum • IT-Projekte • SQL-Server • wirmachendasklar
Loopback