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Mittwoch, 6. Dezember 2006Benutzerdefinierte Sicherheitsvorlage erstellen
Zusätzlich zu den vorhandenen Sicherheitsvorlagen wie "hisecws.inf" können auch eigene definiert werden.
Mittwoch, 6. Dezember 2006
Benutzerrechte aus lokaler ... Geschrieben von MCSE
in 70-290 um
14:46Kommentare (0) Trackbacks (0) Benutzerrechte aus lokaler Computerrichtlinie entfernen
Die lokalen Computerrichtlinie legt die Benutzer-Rechte fest, nicht zu verwechseln mit den Berechtigungen!
Hier wird als Beispiel den Benutzern das Recht auf die lokale Anmeldung entzogen: Mittwoch, 6. Dezember 2006
Anmelde-Skript zuweisen mit ... Geschrieben von MCSE
in 70-290 um
09:42Kommentare (0) Trackbacks (0) Anmelde-Skript zuweisen mit Gruppenrichtlinien
Dieses kleine VB-Skript mappt Laufwerk M: auf \\Miami\Public und soll den Benutzern in einer OU zugewiesen werden:
Dazu wird eine neue Gruppenrichtlinie in der gewünschten OU erstellt (oder woanders erstellt und dann mit der OU verknüpft) und der Eintrag für die Anmeldeskripte aktiviert: Das Skript von oben kann nun an dem dafür vorgesehenen Ort erstellt und in die Liste eingefügt werden: Dienstag, 5. Dezember 2006Automatisches Update mit Domain-Richtlinie konfigurieren
In der Domain Default Policy kann eine Gruppenrichtlinie aus den Administrativen Vorlagen für den Computer konfiguriert werden, mit dem das Update und die damit verbundenen Einstellungen festgelegt werden.
Es sollte konfiguriert werden, ob die Updates mit oder ohne Nachfrage und Neustart installiert werden. Der Server auf dem die geprüften Updates bereitgestellte werden wird hier angegeben. Nachdem die GP greift (ggf. ein "gpupdate" durchführen) kann der Benutzer am Computer das Update nicht mehr selbst konfigurieren. Dienstag, 5. Dezember 2006Software Update Service
Microsoft Software Update Services ist eine kostenlose Add-In-Komponente für Windows 2000- und Windows Server 2003-basierte Server und wurde entwickelt, um in einem LAN den Zugang zu den neuesten Updates, Sicherheitsupdates und Service Packs zu erleichtern.
In der Konfiguration kann gewählt werden, ob die Updates direkt von Microsoft oder einem internen SUS-Server, über einen optionalen Proxy-Server und für welche Sprachen geladen werden sollen. Um das Herunterladen der Updates und Patches mit dem geringst möglichen Transfervolumen zu erledigen konfiguriert man den SUS-Server so, dass nur die länderspezifischen Updates heruntergeladen werden. Der SUS wird von Microsoft nicht mehr unterstützt und man verwendet statt dessen den Nachfolger WSUS. Updates werden von dem SUS automatisch von Microsoft geladen und dann im LAN zur Verfügung gestellt. Das kann auch automatisch zu einem gewünschten Zeitpunkt geschehen. Der Administrator muss alle Updates mit einem Approve-Haken im Netz freigeben. Sie liegen dann zur Verteilung im LAN bereit. Für Windows 2000 wird für das automatische Update Service Pack 3 (für Windows XP Service Pack 1) mindestens benötigt oder der optional installierbare Update-Client. |
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