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Montag, 29. Januar 2007
Überwachungsrichtlinie und ... Geschrieben von MCSE
in 70-297 um
11:21Kommentare (0) Trackbacks (0) Überwachungsrichtlinie und Kennwortrichtlinie
Kennwortrichtlinie für ein Active Directory erstellt und verwaltet werden können nur auf Domänen-Ebene, bevorzugt in der Default Domain Policy.
Anmeldeversuche werden dagegen von den Domänencontrollern authentifiziert und eine Überwachung ist hier einzurichten. Beispiel: In einer Domain mit Hauptsitz in Frankfurt werden hier die Kennwortrichtlinien auf dem DC hinterlegt, an den andere Standorten kann dann auf den DC die Überwachung von Anmeldeversuchen eingerichtet werden. Montag, 29. Januar 2007
Struktur für die oberste Ebene der ... Geschrieben von MCSE
in 70-297 um
11:14Kommentare (0) Trackbacks (0) Struktur für die oberste Ebene der Organisationseinheiten
Zur Unterstützung der Delegierung von Verwaltungsrechten werden Standorte in Organisationseinheiten gegliedert.
Dabei sollen Netzwerkadministratoren an den Standorten nur eingeschränkten Zugriff auf das Active Directory erhalten. So können sie nur Wartung und Pflege der Benutzer- und Computerkonten Ihrer Verantwortungsbereiche vornehmen. Beispiel: Die Standorte Berlin und München bekommen eine eigene OU, dagegen Bremen und Oldenburg eine gemeinsame OU, da der Admin von Bremen beide Standorte betreuen soll. Das ganze kann man in eine Active Directory Gesamtstruktur mit einer Domäne halten, um die Netzwerkumgebung einfach und effizient in der Administration zu gestalten. Die oberste Ebene der Organisationseinheiten kann auf der Ebene der Kundenprojekte stattfinden. Wenn man für jedes Projekt eine OU erstellt kann man vertrauenswürdigen Personen für einzelne Kundenprojekte die Verwaltung von Benutzerkonten (z.B. Möglichkeiten zum zurücksetzen von Kennwörtern und der Änderung von persönlichen Informationen) gestatten. Wenn nur mit wenigen grossen Kunden und Partnern zusammen in einer Struktur gearbeitet wird könnte die oberste Ebene auch aus diesen Kunden und Partnern gebildet werden. Es sollte aber nicht gemischt werden, also keine OUs für Standorte und OUs für Kunden gleichzeitig in der obersten Ebene. Montag, 29. Januar 2007
Windows Server Versionen für ... Geschrieben von MCSE
in 70-297 um
11:04Kommentare (0) Trackbacks (0) Windows Server Versionen für verschiedene CPUs
Es gibt keine Version von Windows Server 2003 für RISC (Reduced Instruction Set) Prozessoren. Das bedeutet, dass man einen Server mit RISC-CPU nicht updaten kann.
Für Windows NT war eine solche Version noch verfügbar und falls es Server mit diesem System in der Domäne geben sollte, stören sie beim Update auf Windows 2003. |
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